Geschichte:



PPM-Messtechnik wurde im Jahr 1997 von Horst König gegründet und ging aus der Firma WS&S hervor.

WS&S entwickelte in Kooperation mit den Firmen Aritron Instrumente AG / Schweiz und der Firma Diehl Stiftung & Co. KG die ersten industriellen Gasmonitore und führte diese zur Serienreife.

Hauptaufgabe der Geräte war die Überwachung der Grenzwerte nach der 2. Bundesimmissionsschutzverordnung, kurz 2. BImSchV genannt. Die Monitore waren zu diesem Zeitpunkt die einzigen in der BRD, die diese Aufgabe wahrnehmen konnten.

Schon früh wurde erkannt, dass die Geräte nicht nur zur Bewertung von Gaskonzentrationen bei lösemittelverarbeitenden Betrieben geeignet sind. Das Messprinzip Optoakustik bietet die Möglichkeit, auch andere gasförmige Stoffe präzise und zuverlässig zu messen.

Daraus entstanden neue Tätigkeitsfelder außerhalb von Reinigungsanlagen, so zum Beispiel auch bei Recyclingbetrieben für Kühlgeräte. Sicher und zuverlässig werden dort von Geräten unseres Hauses die Konzentrationen der beim Schreddern freiwerdenden Gase überwacht. Hauptsächlich handelt es sich dabei um R11, R12 und Cyclopentan.

Aber auch eine Vielzahl anderer Stoffe, wie z.B. Toluol oder agressive Komponenten (z.B. NH3) wurden mit Erfolg messtechnisch erfasst.

Seit einigen Jahren ist als neues und großes Tätigkeitsfeld der Bauten- und Vorratsschutz hinzu gekommen. Gasmonitore der M.A.C-Familie dienen zuverlässig der Dokumentation und Qualitätssicherung bei Begasungen mit den Wirkstoffen SO2F2 sowie PH3. Ferner sind die Geräte der "CLIRcheck"-Reihe in der Lage, die für den Menschen geltenden Grenzwerte bei SO2F2-Begasungen zu Überwachen.

Das offene Konzept der Geräte erlaubt es dabei, die Geräte einfach nach Kundenwunsch anzupassen und eine Vielzahl anderer Stoffe selektiv zu detektieren. Die Gasmonitore finden damit weltweit Anklang bei vielen Betrieben und Instituten.


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